Aktuelle Information des Caritasverbandes zum Schutz vor Corona

Corona-VirusiXimus (pixabay.com)

Die Sprechzeiten werden zum Schutz vor Infektionskrankheiten vorübergehend eingestellt. Die persönliche Beratung ist auf unaufschiebbare Angelegenheiten beschränkt. Für diese Notfallberatung ist eine vorherige telefonische Terminvereinbarung notwendig.

Beratungsgespräche finden telefonisch oder per Mail innerhalb der bekannten Sprechzeiten statt.

Migrationsberatung

Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer

Hierzu bietet die Migrationsberatung folgenden Leistungen an:

  • individuelle Beratung (bei Bedarf auch Begleitung in persönlichen Angelegenheiten) an
  • Unterstützung in mündlicher und schriftlicher Form bei verschiedenen Klärungsangelegenheiten
  • Informationen über Förder- und Integrationsangebote in der Stadt Chemnitz
  • Vermittlung und Begleitung nach Bedarf zu anderen Fachstellen und Institutionen sowie zu kompetenten Ansprechpartner/innen
  • Zusammenarbeit mit anderen Trägern
  • Mitgestaltung der Vernetzung mit / zu anderen Institutionen aktiv

In der Beratung kann man alle Themen des täglichen Lebens ansprechen, wie zum Beispiel

  • Erwerben und Verbessern von Kenntnissen der deutschen Sprache (Integrationskurse)
  • Anerkennung und Nutzung im Ausland erworbenen Qualifikationen
  • Materielle Absicherung
  • Persönliche und familiäre Probleme

Wir bieten unsere Hilfe an für

  • Spätaussiedler/innen, deren Ehegatten und Kinder,
  • Ausländer/innen, die sich dauerhaft in Deutschland aufhalten,
  • Alle Migranten, die sich in einer akuten Krisensituation befinden.

Wie erreichen Sie uns:

Straßenbahn Linie 2 an Haltestelle "Brückenstraße/Freie Presse", ab Haltestelle Fußweg (ca. 10 Minuten)

Straßenbahn Linie 5 Haltestelle "Zieschestraße/Schauspielhaus", Fußweg (ca. 4 Minuten)

Buslinien 21, 31 und 32 Haltestelle "Stefan-Heym-Platz" oder Haltestelle "Waisenstraße", Fußweg (ca. 8 Minuten)

Ab Zentralhaltestelle Fußweg (ca. 11 Minuten)


Die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer wird durch das Bundesministerium des Innern / Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert.

Die Beratung ist in deutscher, russischer und englischer Sprache möglich.