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Caritas-Fahrzeuge von nun an mit göttlichem Segen unterwegs

Die meisten der 18 Fahrzeuge im Fuhrpark des Caritasverbandes für Chemnitz und Umgebung e. V. sind am 28. März feierlich gesegnet worden. Mehr als 20 Mitarbeiter und auch zwei Vorstandsmitglieder nahmen an der Zeremonie auf dem Gelände des Thomas Morus Hauses teil, die von Pfarrer Heinrich Bohaboj zelebriert wurde. Pfarrer Bohaboj verlas unter anderem "Verkehrsregeln", an denen sich - nicht nur auf der Straße - orientiert werden sollte. Darunter: "Legt genug Pausen ein, um neue Kraft zu schöpfen" und "Lasst noch Platz im Gepäckraum, um anderen Lasten abzunehmen".

Die Autosegnung wurde anlässlich der zwölf neuen Pkw, die in den letzten drei Jahren angeschafft wurden, organisiert. Genutzt werden die Fahrzeuge von Mitarbeitern der Sozialstation, den ambulanten Diensten, der Tafel Freiberg und der Verwaltung. Im Jahr 2018 wurden zirka 213 Tausend Kilometer zurückgelegt, die meisten davon durch das Kühlfahrzeug der Tafel Freiberg. Auch ein Transporter gehört zum Fuhrpark des Caritasverbandes - dieser hat die meisten Kilometer auf dem Buckel. Im Rahmen zweier Partnerprojekte werden mit dem Fahrzeug mehrmals jährlich Möbel, Textilien, Spielsachen, Lebensmittel und andere Spenden in ein Kinderheim, ein Krankenhaus, Schulen und weitere soziale Einrichtungen in der Ukraine transportiert.

Mit diesem Segen werden die Mitarbeiter hoffentlich auch in Zukunft, egal ob auf kurzen oder langen Wegen, sicher an ihrem Ziel ankommen. In diesem Sinne wurde im Rahmen der Veranstaltung jedem Fahrer ein Schlüsselanhänger mit dem Hl. Christophorus, dem Schutzpatron der Fuhrleute und Autofahrer, übergeben.