Erfahrungsbericht von Patin Isabel

Ich hatte bereits in Berlin von der Aktion "Familienpaten" gehört. Meine Motivation, eine Patin zu werden, war es, eine sinnvolle Abwechslung zum Unialltag zu schaffen und neue Kontakte zu knüpfen. Heute kann ich sagen, dass dieser Plan absolut aufgegangen ist. Ich sehe meine Patenfamilie - bestehend aus vier Mädchen und den Eltern - wöchentlich. Meistens hole ich die zwei jüngsten Kinder aus dem Kindergarten ab und wir gehen auf den Spielplatz oder spielen zuhause ein wenig. Aber auch Faschingsfeiern, Plätzchen backen, Schlittschuhfahren oder Bibliotheksausflüge können auf dem Programm stehen. Momentan freue ich mich auf die nächste Woche, in der ein gemeinsames Osterfrühstück ansteht. Das Programm "Familienpaten" von der Caritas hat mir sechs wunderbare neue Freunde beschert und ist fester Bestandteil meines Lebens hier in Chemnitz!